Beugen sie starker Kurzsichtigkeit bei Kindern mit Atropin-Tropfen vor!

Kurzsichtigkeit (Myopie) ist einer der häufigsten Sehfehler und beginnt meist im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Das Fatale: Eine Kurzsichtigkeit bildet sich nicht zurück und man kann lediglich versuchen, ihr Fortschreiten zu mindern.

Die gute Nachricht: Bereits hochverdünntes Atropin (0,01 %) kann das Fortschreiten von Kurzsichtigkeit um mehr als 75 % reduzieren! Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Therapie mit Atropin nicht, da das Medikament in dieser starken Verdünnung keine Arzneimittelzulassung hat.

Wir bieten die Therapie, die über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren durchgeführt werden muss, in unserer Praxis aber für Selbstzahler an. Die jährlichen Kosten belaufen sich dabei auf rund 200 Euro.

Ist eine Myopie-Prophylaxe mit Atropin-Augentropfen für Ihr Kind sinnvoll?

Unser geändertes Lese-, Lern-, Arbeits- und Freizeitverhalten hat zur Folge, dass unsere Kinder heute schon in frühen Jahren mehr Zeit mit Nahsicht (z. B. Handynutzung) und in geschlossenen Räumen verbringen – beides wird leider durch die aktuelle Corona-Situation noch drastisch verstärkt. Das zieht zwangsläufig ein erhöhtes Risiko nach sich, kurzsichtig zu werden und später damit auch ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Netzhautablösung oder Grünem Star zu tragen. Werden bei Kindern Sehverschlechterungen in Form einer steigenden Kurzsichtigkeit festgestellt, kann man eine weitere Zunahme durch die Tropfengabe von Atropin drosseln.

Wir bieten diese Therapie auf Basis neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse daher in unserer Augenarztpraxis in Ettlingen an.

Damit Sie sich vorab schon ein Bild machen können, wie Kurzsichtigkeit entsteht, welche Folgen eine Myopie hat, wie eine Behandlung mit den hochverdünnten Atropin-Augentropfen aussehen kann und welche Nebenwirkungen auftreten können, haben wir eine Patienteninformation erstellt, die Sie hier downloaden können.

Wenden Sie sich bei allen weiteren Fragen zur Therapie mit Atropin-Augentropfen und generell zum Thema Kurzsichtigkeit bei Kinder wie bei Erwachsenen gerne an uns!

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann & Team

Corona-Lockdown sorgt für zunehmende Kurzsichtigkeit bei Kindern

Kinder leiden auf vielfältige Weise unter dem erneuten Corona-Lockdown, der damit einhergehenden Schließung von Kitas und Schulen und dem absoluten Stillstand vieler Sport- und Freizeitaktivitäten. Da kommt einem eine negative Auswirkung auf die Sehkraft tatsächlich nicht als erstes in den Sinn.

Allerdings lohnt es sich durchaus, sich diese eher mittelfristigen Auswirkungen zu vergegenwärtigen und gerade jetzt ein Augenmerk auf die wichtigen Entwicklungen der Sehfähigkeit in Kindheit und Jugend zu legen. Studien aus China und den USA bestätigen zwischenzeitlich, dass Corona indirekt für eine Zunahme der Kurzsichtigkeit bei Kindern verantwortlich ist. Details dazu hat die Süddeutsche Zeitung in einem lesenswerten Beitrag zum Thema “Bildschirme und Homeschooling: Kurzsichtig durch Corona” zusammengetragen.

Wie schätzen wir die Situation ein?

“Schon ohne Corona und Lockdown stellen wir in den letzten Jahren fest, dass die zunehmende Nutzung von Handys und PCs in Schule wie Freizeit verhindert, dass sich die Sehfähigkeit altersgemäß entwickeln kann – gerade auch schon bei Kindern im Grundschulalter”, zeigt sich Dr. Kristin Schubert alarmiert. “Die Corona-Einschränkungen und insbesondere auch die Homeschooling-Situation verschärfen die Problematik jetzt tatsächlich dramatisch.”

Dr. Andrea Wißmann beispielsweise weiß aus eigener Erfahrung mit ihrem Sohn, welchen enormen Anstieg der Bildschirmzeit die “Schule Zuhause” mit sich bringt: “Arbeitsblätter kommen digital bei den Schülerinnen und Schülern an und werden teilweise auch am Rechner bearbeitet. Der Unterricht findet in Form von Videokonferenzen statt, der Austausch über Online-Chats. Die Augen der Kinder sind stundenlang auf nahe Objekte fokussiert und müssen den Fokus kaum wechseln, um auch mal etwas in der Ferne anzuvisieren.”

Zu normalen Zeiten gibt es hingegen den morgendlichen Schulweg, den Unterricht im Klassenzimmer mit räumlicher Erfahrungswelt für die Augen statt der platten Ansicht am Bildschirm, die Pausen im Freien. Hinzu kommt, dass auch die freie Zeit schon seit Monaten statt beim Fußballtraining oder in Jugendtreffs vermehrt beim Chatten oder gemeinsamen Zocken mit Freunden – also wieder vor einem Bildschirm – verbracht wird.

Was empfehlen wir als Ihre Augenärztinnen?

Klar kann man den Knirpsen nahelegen, zwischendurch mal aus dem Fenster zu schauen und den Blick schweifen zu lassen. Deutlich besser für die Augen ist allerdings das Spielen und Toben im Freien, denn auch Licht spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Kurzsichtigkeit – und das ist in unseren Räumen meist viel zu gedämpft für eine gesunde Sehentwicklung. “Raus an die frische Luft mit den kleinen Monstern!”, empfiehlt Dr. Wißmann daher eindringlich. Das geht auch jetzt ganz corona-konform und tut im Übrigen ja nicht nur der Entwicklung der Sehkraft gut, sondern dem ganzen Körper und der Seele.

In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund und achten Sie auf Ihre Augen!

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann & Team

Update vom 2. November: Corona-Virus: Was bedeutet das für unsere Sprechstunde?


Update vom 2.11.2020:

Unsere Sprechstunde findet auch weiterhin und weitestgehend wie geplant statt, dies gilt für Termine in der Sprechstunde, der Sehschule und Termine zur IVOM-Spritzen-Therapie bei Makula-Erkrankungen. Die telefonische Erreichbarkeit ist noch leicht eingeschränkt.

Ihre und unsere Sicherheit liegt uns am Herzen! Bitte beachten Sie daher unbedingt weiterhin die folgenden Regeln:

Aktuelle Corona Hinweise Ihrer Augenartzpraxis Dr. Schubert / Dr. Wißmann in Ettlingen

 


Update vom 4.5.2020:

Unsere Sprechstunde findet seit Anfang Mai weitestgehend wie geplant statt, dies gilt für Termine in der Sprechstunde, der Sehschule und Termine zur IVOM-Spritzen-Therapie bei Makula-Erkrankungen. Die telefonische Erreichbarkeit ist noch leicht eingeschränkt.

Ihre und unsere Sicherheit liegt uns am Herzen! Bitte beachten Sie daher unbedingt weiterhin die folgenden Regeln:

  • Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis! Vereinbaren Sie vorab unbedingt einen Termin mit uns, telefonisch oder über unser Kontaktformular.
  • Bitte betreten Sie unsere Praxis erst pünktlich zum Termin und nicht zeitlich im Voraus.
  • Bitte haben Sie Verständnis, dass Begleitpersonen nur in besonderen Fällen die Praxis betreten dürfen und sonst gebeten werden, draußen vor der Praxis zu warten.
  • Bitte betreten Sie unsere Praxis zu Ihrem Termin mit einem Mundschutz oder einer anderen geeigneten Mund-/Nasen-Bedeckung wie beispielsweise einem Schal.

Update vom 23.4.2020:

Bitte betreten Sie unsere Praxis zu Ihrem Termin nur mit einer Mund-Nasen-Maske oder einer anderen geeigneten Mund-/Nasen-Bedeckung wie beispielsweise einem Schal.


Update vom 20.3.2020:

Ab sofort erreichen Sie uns in dringenden Notfällen bei Entzündungen oder Sehverschlechterungen von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch unter 07243 – 12967. Zu diesen Zeiten werden wir auch Ihre Anfragen beantworten, die Sie uns jederzeit über unser Kontaktformular zukommen lassen können.

Wichtiger Hinweis: Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis! Vereinbaren Sie vorab unbedingt einen Termin mit uns, telefonisch oder über unser Kontaktformular. Wir möchten zu Ihrer und unserer Sicherheit dafür sorgen, dass sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig in der Praxis aufhalten, um dadurch eine Ansteckung zu vermeiden.

Außerhalb dieser Sprechzeiten wenden Sie sich bitte bei Notfällen an den überregionalen Notdienst, den Sie jederzeit über die Telefonnummer 116 117 erreichen, oder direkt an die Augenkliniken in Karlsruhe.

Intravitreale Medikamenteneingabe bei Makulaerkrankungen (IVOM-Therapie) und deren regelmäßige Nachkontrollen sind wichtig. Wir tun unser Möglichstes, um diese Therapie sicherzustellen.

Alle Anfragen bezüglich augenärztlicher Routinekontrollen bitten wir aber bis auf weiteres aufzuschieben.

Wir bitten um Verständnis für die Unannehmlichkeiten in dieser für uns alle außergewöhnlichen und herausfordernden Situation und hoffen, bald wieder in gewohnter Weise für Sie da zu sein.

 


 

Liebe Patientinnen und Patienten,

die Entwicklungen zum Corona-Virus stellen uns alle vor große Herausforderungen. Wir bemühen uns, die Sprechstunde für Sie aufrecht zu erhalten.

Wenn Sie einen Termin haben, diesen aber nicht wahrnehmen können oder möchten (wofür wir im übrigen volles Verständnis haben!), bitten wir Sie, uns auf jeden Fall kurz Bescheid zu geben. Das funktioniert am besten über unser Kontaktformular – oder Sie geben uns telefonisch Bescheid: 07243 – 12967.

Um Sie in der aktuellen Situation bestmöglich zu schützen, haben wir darüber hinaus folgende Regeln für unsere Augenarztpraxis aufgestellt:

  • Bitte betreten Sie die Praxis erst pünktlich zum Termin und nicht zeitlich im Voraus.
  • Bitte haben Sie Verständnis, dass Begleitpersonen nur in besonderen Fällen mit in die Praxis kommen können.
  • Sollten Sie Anzeichen eines grippalen Infekts haben, vereinbaren Sie bitte telefonisch oder über unser Kontaktformular einen neuen Termin.
  • Wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen im Ausland aufgehalten haben, bitten wir Sie ebenfalls, einen neuen Termin zu vereinbaren – telefonisch oder über das Kontaktformular.

Danke für Ihr Verständnis – und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann & Team

Wunderbare Neuigkeiten

Eine kleine Veränderung mit großer Auswirkung auf die Gesundheit Ihrer Augen!

Bereits seit Oktober 2018 unterstützt Frau Dr. Andrea Wißmann die Praxis – insbesondere im Bereich der Makula-Sprechstunde, bei IVOM und Uveitis-Erkrankungen am Auge.

Nach langjähriger erfolgreicher und freundschaftlicher Zusammenarbeit, schon seit unserer gemeinsamen Facharztausbildung, werden wir ab April 2020 die Augenarztpraxis am Lindscharren gemeinsam führen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Dr. Kirstin Schubert & Dr. Andrea Wißmann

 

PS: Das Bild oben ist übrigens im Sommer 2008 in der Vincentius Augenklinik in Karlsruhe entstanden. Es steht stellvertretend für einen der vielen gemeinsamen beruflichen Momente in der Vergangenheit, die schließlich zur gemeinsamen Praxis am Lindscharren geführt haben.

Wir suchen Verstärkung!

Sie möchten unser Team als MFA (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit unterstützen oder können sich vorstellen, bei uns Ihre Ausbildung zu absolvieren?

Perfekt! Denn genau hier suchen wir aktuell Verstärkung. Details finden Sie auf unserer Job-Seite.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann & Team

Hilfe! Wer vermisst diesen süßen Kerl?

Heute – am Freitag, den 11.10.2019 – ist dieser kleiner Kerl bei uns in der Augenarztpraxis vergessen worden.

Das gesamte Praxisteam kümmert sich rührend um ihn und es geht ihm auch den Umständen entsprechend gut. Er vermisst aber seine Besitzerin oder seinen Besitzer ganz dolle.

Fundstück in unserer Augenarztpraxis in Ettlingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wem gehört das süße Schmusetier? Es würde – von Heimweh geplagt – gerne schnellstmöglich bei uns am Lindscharren abgeholt werden.

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann (angestellte Ärztin) & Team

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Wir Augenärtzinnen und unser Team beschäftigen uns beruflich mit dem Sehen. Was ist da naheliegender, als diesen Sinn auch anzusprechen, wenn es darum geht, bestimmte Fehlsichtigkeiten des Auges zu erklären?

Daher haben wir uns entschieden, die wichtigsten Fehlsichtigkeiten sowie deren Korrekturmöglichkeiten durch entsprechend geschliffene Gläser in einfachen Illustrationen visualisieren zu lassen.

Wir sind begeistert!

Und möchten auch Sie animieren, hier schon mal einen Blick darauf zu werfen: Sie sehen jeweils in einer dreiteiligen Illustration…

  • wie bei einem gesunden Auge ein scharfes Bild auf der Netzhaut entsteht,
  • wie dasselbe Bild bei einem kurzsichtigen Auge (Myopie), einem weitsichtigen Auge (Hyperopie), bei einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) sowie bei Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) dargestellt wird und
  • wie eine Linse die jeweilige Fehlsichtigkeit so ausgleichen kann, dass Patientinnen und Patienten wieder ein scharfes Sehen möglich ist.
Visualisierung des Sehfehlers beim kurzsichtigen Auge (Kurzsichtigkeit - Myopie)

Visualisierung des Sehfehlers beim kurzsichtigen Auge

 

Visualisierung des Sehfehlers beim weitsichtigen Auge (Weitsichtigkeit - Hyperopie)

Visualisierung des Sehfehlers beim weitsichtigen Auge

 

Visualisierung des Sehfehlers bei einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Visualisierung des Sehfehlers bei Hornhautverkrümmung

 

Sehfehler / Fehlsichtigkeiten: Altersweitsichtiges Auge: Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Visualisierung des Sehfehlers bei Altersweitsichtigkeit

 

Detaillierte Informationen zu den diversen Sehfehlern finden Sie natürlich wie gewohnt auf den Unterseiten – dann nur nicht nur mit Illustrationen, sondern mit vielen erläuternden Worten zu möglichen Ursachen und Therapieformen.

Achten Sie gut auf Ihre Augen!

Ihre Dr. Kirstin Schubert, Dr. Andrea Wißmann & Team

MFA-Ausbildung in unserer Augenarztpraxis

Ausbildungsende = Ausbildungsstart

Wir freuen uns sehr, dass unsere bislang zweite Auszubildende ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten (MFA) erfolgreich abgeschlossen hat. Ab September geht es weiter und Frau Stolz beginnt in unserer Augenarztpraxis in Ettlingen ihre Ausbildung.

Für sie bedeutet dies, zwei halbe Tage an der Ludwig-Erhard-Schule in Karlsruhe Theorie zu pauken und die restliche Woche bei uns in der Praxis umfassende Erfahrungen zu sammeln. Sie wird dort nach und nach in den verschiedenen Bereichen in der Voruntersuchung, am Empfang, am Telefon, bei der Assistenz während der ärztlichen Untersuchung und in der Therapie (Laser, Sehschule und IVOM) eingelernt und im Laufe ihrer drei Ausbildungsjahre zunehmend selbstständiger eingesetzt werden.

Ausbildung hat bei Dr. Schubert Tradition und sie sieht es als Teil ihrer gesellschaftlichen Verantwortung

“Ich selbst bilde schon seit Beginn der Praxisübernahme von meinem Vater im Jahr 2013 aus.”, berichtet Dr. Kirstin Schubert und ergänzt: “Ich möchte damit zum einen sicherstellen, dass unsere Patientinnen und Patienten den Service erhalten, den sie verdienen, und zum anderen den jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten.” Sie knüpft auch damit an die Philosopie ihres Vaters an, der in den Jahren, in denen er als Augenarzt in Ettlingen praktiziert hat, fast zehn Auszubildenden den Weg in den Beruf als medizinische Fachangestellte ermöglicht hat.

Vielseitiges Berufsbild

Die Ausbildung selbst ist sehr vielseitig und führt in einen wirklich tollen Beruf. Man arbeitet mit Menschen jeglichen Alters – vom schielenden Baby, das in die Sehschule kommt, über die angehende Pilotin, für die es ein augenärztliches Gutachten zur Flugtauglichkeit zu erstellen gilt, bis hin zum Rentner, der regelmäßig zur IVOM-Therapie kommt.

Reizt auch Sie der Rucksack voller Möglichkeiten, den eine Ausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) mit sich bringt und können Sie sich vorstellen, unser Augenarztteam in Ettlingen als Auszubildende (m/w/d) zu unterstützen?

Dann freuen wir uns jederzeit über Ihre Bewerbungsunterlagen!

Dr. Wißmann auf Ophthalmologen-Tagung in Lissabon

Am 13. und 14. April 2019 besuchte Frau Dr. Wißmann eine internationale Ophthalmologen-Tagung in Lissabon.

Schwerpunkt dieser Tagung war die Diagnostik und Therapie des diabetischen Makulaödems. Diese durch Diabetes hervorgerufene Veränderungen an der Stelle des schärfsten Sehens sind hauptverantwortlich für diabetesbedingte Sehverschlechterung. Die Zahl der Diabetiker in Deutschland wird auf 7 bis 8 Millionen geschätzt – das bedeutet, dass fast jeder 10. Bundesbürger betroffen ist.

Unsere Augenarztpraxis in Ettlingen legt einen Schwerpunkt auf die augenärztliche Betreuung von Diabetikern.

Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen halten wir uns auf dem aktuellsten Stand der Augenheilkunde und können somit unsere Patienten gemäß des neusten Standes der Wissenschaft betreuen und behandeln.

In Lissabon wurden erneut die Leitlinien der EURETINA (European Society of Retina Specialists) zur Behandlung des Diabetischen Makulaödems und deren Umsetzung in die Praxis diskutiert. Nach diesen international festgelegten Leitlinien werden Diabetiker in unserer Praxis versorgt.

Denn: Ihre Augen liegen uns am Herzen!